Trainingslager Oberhof - Tagebuch 2013

Hallo! Das Ferienende naht, die Saison rückt näher und was heißt das? Natürlich! Trainingslager in Oberhof. Dieses Jahr geht es schon am Samstag los, nachdem das Trainingslager letztes Jahr als viel zu kurz empfunden wurde.


Die erste Gruppe macht sich also morgen auf den Weg, ein paar Sportler stoßen dann am Montag noch dazu.

Aktuell packen wir gerade die Autos voll, überraschenderweise haben wir bis jetzt alles unterbekommen, allerdings fehlt auch noch der ein oder andere Fechtsack und ein paar Taschen.

 


Der Hauptdarsteller dieses Jahr ist selbstverständlich wieder unser geliebter Cheftrainer Alex, der sich natürlich während der Ferien schon intensiv vorbeitet hat und jetzt in der richtigen Stimmung ist. Damit eröffnen wir hiermit offiziell unser Trainingslagertagebuch!

 

 

 

Tag 1

 

Bei schönstem Wetter haben wir Erfurt verlassen und sind auch bei schönstem Wetter in Oberhof angekommen, vorbildlich wie Fechter nun mal sind, waren alle Samstagsteilnehmer pünktlich.

Das kann man von unseren Vorgängern nicht sagen. Da diese es mit den Abreisezeiten nicht ganz so genau nahmen, verstauten wir erstmal die 12 Tonnen Gepäck und Material provisorisch und Alex fragte die Ferienerlebnisse aller ab.

Zum Mittag wurden etliche Meter Nudeln mit Tomatensoße verspeist und im Anschluss die Zimmerschlüssel in Empfang genommen. Kleinere Unstimmigkeiten bei der Zimmerbelegung wurden schnell und friedlich beigelegt.

Während die Sportler und der Cheftrainer ihre erste Freizeit genossen, bauten die restlichen Betreuer (und Jasmin) die Fechtbahnen in Rekordzeit auf, man hat ja genug Routine.

Im Anschluss stand die obligatorische Informationsstunde auf dem Programm, Alex verlas feierlich die Hausordnung und die stets aufmerksamen und wachen Teilnehmer hingen an seinen Lippen. Der Trainingsplan wurde erläutert und auch gleich leicht abgeändert, ehe unsere Sportler auf die Zimmer geschickt wurden, um dem Anlass entsprechende Kleidung anzulegen, es sollte ja jetzt das erste Mal sportlich werden. Am Sportplatz waren alle pünktlich, bis auf Christian, der befreite währenddessen seinen Rucksack und dessen Inhalt von einer ungeplanten Apfelschorleflut.

Bei leichten Lauf- und Dehnungsübungen wurden die Körper auf Temperatur gebracht, ehe Seilspringen und Bälle werfen auf dem Programm stand, der abschließende 15-Minutenlauf hatte dann alle hervorragend für das Volleyballspiel vorbereitet.

Alex vergaß fast die Zeit, dennoch schafften es alle pünktlich zum Abendbrot, nur um festzustellen, dass die neue Softdrink-Station wohl noch einige Kinderkrankheiten hat und außer Betrieb war. Geschmeckt hat es trotzdem, es gab verschiedene Fleischsorten, Sauerkraut, Kartoffelecken, Paprikasoße, Bratensoße, Salat, Reis usw.

Abends zogen sich die Betreuer zur Besprechung zurück, während die Sportler auf ihren Zimmer waren, Jan zum Beispiel startete sein Mammutprojekt, die Kunst des Doppelkopfspielens einigen der weiblichen Teilnehmer näherzubringen.

Wir melden sehr ruhige und anständige Sportler am ersten Tag, es war gegen 10 totenstill auf unserem Gang, den wir übrigens mit dem Schweizer Ski-Team vom letzten Jahr teilen.

 

Tag 2

Da der zweite Tag des Trainingslagers auf einen Sonntag fiel, verzichtete Alex in einem Moment der Güte auf den Frühsport. Nach dem Frühstück um 8 Uhr folgte noch eine kurze Ruhephase, bis es pünktlich um 9:30 für die ersten Sportler Einzellektionen gab und um 10 Uhr die ganze Truppe zum Gruppentraining erschien und Alex die Abläufe bei der Beinarbeit in Erinnerung brachte, während Heiko das Material auf Herz und Nieren prüfte. Nach dem Mittagessen versammelte Alex unsere Spitzensportler und informierte jeden einzeln über sein zukünftiges Schicksal, seinen weiteren Lebensweg und wie er sich die kommende Saison vorstellt.

Nach dieser sehr spannenden Einlage gab es die zweite Tagesrunde an Lektionen, während sich der Rest des Teams mit Tischtennis erwärmte und anschließen im Kraftraum tonnenweise Gewichte stemmte und auf den Ergometern Kilometer um Kilometer machte.

Direkt nach dem Kraftraum ging es für alle mit Partnerübungen weiter. Für alle? Naja, fast. 3 Damen verpassten den Termin um wenige Sekunden und verbrachten die Trainingseinheit mit Heiko und Christian auf dem Strafplatz und steigerten ihre Lauffähigkeiten bei Sprint- und Ausdauerübungen.

Zum Abendbrot war aber alles wieder gut, alles verziehen und die Gruppe gemeinsam satt und zufrieden. Da noch ein paar Stunden vom Tag übrig waren, entschieden sich einige Sportler zu einer spontanen Säbelrunde, bis ca. 21 Uhr hauten wir uns die Klingen um die Ohren.

Anschließend verschwanden die Sportler zum Kartenspielen oder Fernsehen, während die Betreuer den Tag auswerteten.

Tag 3

 

Unser Cheftrainer musste heute wegen dringender Termine schon vor dem Frühsport für ein paar Stunden nach Erfurt, wobei wir überlegten, was wichtiger als Fechten sein kann.

Aufgrund des doch sehr verregneten Morgens fiel der 7-Uhr-Sport etwas kurzer als geplant aus, das Fehlen von Alex spielte dabei eventuell auch eine Rolle.

Nach dem Frühstück begann die Anreise der restlichen Sportler und Betreuer, als erstes kam Micha an und hatte Daphne und Benni im Gepäck. Die verstärkte Truppe startete dann in die erste Trainingseinheit des Tages, Fechten stand auf dem Programm. Alex hatte vor seiner Abreise Anweisungen hinterlassen, an die sich auch gehalten wurde.

Während die anwesenden Sportler aktiv waren, reisten die letzten Nachzügler noch an, zum Mittag waren wir dann endgültig komplett (bis auf Alex).

Während sich die Jugend vom Essen erholte, legten die Betreuer eine schweißtreibende Runde im Kraftraum ein. Der Nachmittag begann mit einer Theoriestunde, es wurden drei Gruppen gebildet, Heiko, Micha und Christian erläuterten den Kindern verschiedene Aspekte der Technik und des Aufbaus von Waffen und Körperkabeln (Heiko), Fehlerquellen und deren Behebung wenn das Material an der Bahn mal streikt (Micha) sowie noch mal eine kleine Regelkunde für unsere Schüler, um Fehlverhalten auf der Bahn zu vermeiden (Christian).

Nachdem es Alex ganz knapp zur Lektionszeit zurück nach Oberhof geschafft hatte, gab es Einzeltraining mit Micha, Renate und Alex, während Heiko bastelte.

Interessant ist zu beobachten, dass, entgegen der Annahme, dass die Jugend von heute nur faul vor dem Fernseher hängt, die Freizeit sinnvoll genutzt wird. Während der Lektionen tummelten sich viele der restlichen Sportler im Kraftraum oder an der Tischtennisplatte.

Anschließend fand wieder Gruppentraining statt, die Gefechtsrunde vom Vormittag wurde fortgesetzt für alle, die es nicht geschafft hatten, der Rest bestätigte sich bei Leistungstests zur Koordination, Kraft und Ausdauer. Am weitesten aus dem Stand springt übrigens Christian.

Nach dem Abendbrot gingen die Tests weiter, diesmal waren alle die dran, die vorher noch fechten mussten, beim Schlusssprung entstanden dabei einige sehr einzigartige Fotos in allen Flugphasen. Zum Abschluss des Sporttages probierte sich die Jugend im Degen.

Nach dem alle im Bett waren, freuten sich die Betreuer in abendlicher Runde über die gute Stimmung und das Engagement.

Der Autor entschuldigt sich an dieser Stelle dafür, dass der Beitrag für den Tag so spät veröffentlich wird, aber wir haben ja ständig was zu tun!

 

Tag 4

Das erste Mal das Komplettprogramm beim Frühsport. Während sich Heiko und Christian um die Dokumentation des Geschehens kümmerten und Steffi sich irgendwie im Haus verirrt haben muss und daher nicht mitlaufen konnte, spulte das Team um 7 Uhr routiniert die 3 Kilometer joggend ab. Begeisterung sieht zwar anders aus, aber wer Weltmeister werden will, muss auch so was mitnehmen.

Nach dem Frühstück stand eine Freilufttrainingseinheit auf dem Programm, warmlaufen, dehnen und ein paar Koordinationsübungen sollten auf die Sprintübungen vorbereiten. Zügig hintereinander wurde je 10-mal die 30 Meter und 15 Meter-Strecke in Angriff genommen, es wurde jedes Mal richtig gebissen, um die eigene Bestzeit noch ein Stückchen zu verbessern. Als besonders sprintstark stellen sich Jan und Sonja heraus, allerdings konnte der Sieger vom letzten Jahr seinen Titel verteidigen, wenn auch knapp. Und wer jetzt wissen will, wer das war, muss ins Tagebuch von 2012 schauen.

Gerade als wir uns zum Mittag hingesetzt hatten, tauchte, wie angekündigt, Thomas mit seinem Nachwuchs(-fechter) Felix auf, um uns für den Tag zu besuchen.

Nach dem Essen wurde unter Freudengeschrei der jugendlichen Sportler zur obligatorischen Wanderung aufgebrochen, wobei hier durchaus ein sehr unterschiedliches Tempo angeschlagen wurde. Auch die Themenkreise und Lautstärke schwankten von Gruppe zu Gruppe sehr. Die Rückkehr nach 8 Kilometer enttäuschte einige wenige, denen die Strecke zu kurz war, andere hätten auch schon nach 2 Kilometern am liebsten den Bus genommen.

Nach der Wanderung wurde das Abendbrotbuffet geplündert und sich auf das abendliche Lagerfeuer gefreut. Es trudelten langsam einige der Eltern unser Sportler an, die extra für den Abend nach Oberhof kamen um uns zu besuchen. Heiko entfachte fachmännisch das wärmende Feuer, während nebenan eine Volleyballpartie lief, Väter und Kinder spielten zusammen, bis es zu dunkel war. Die Damen unterhielten sich angeregt, es wurden Urlaubserinnerungen ausgetauscht, über die kommende Saison wurde geredet, über Schule, Fernsehen usw. Kurz nach 10 war das Feuer aus und alle erschöpft in ihren Zimmern.


Tag 5

Langsam haben sich alle an den Frühsport gewöhnt, die einsetzende Erschöpfung ist trotzdem in die Gesichter gezeichnet und man muss sich schon ein bisschen überwinden. Jasmin, Jan und Helene laufen allerdings präzise wie ein Uhrwerk und mit beeindruckender Ausdauer. Alex natürlich auch.

Nach dem Frühstück leitete Jasmin die Erwärmung der gesamten Truppe, ehe Alex die Beinarbeit übernahm, anschließend wurden in zwei Gruppen Partnerübungen durchgeführt. Steffi quälte sich währenddessen im Kraftraum, Heiko brachte ausgefallene Technik in Ordnung und Christian bemühte sich um ein schönes Gruppenfoto.

Beim Essen war dieses Mal ein wenig Geschick gefragt, der hauseigene Küchendrache (siehe Tagebuch 2011) wachte im Speiseraum über die Schnitzel und verpasste jedem mit mehr als einem Fleischstück auf dem Teller eine Standpauke. Hungrig wie wir waren, haben wir uns natürlich nicht an diese Anweisung gehalten.

Gerade haben 5 Damen einen kleinen 3.000 Meter-Lauf absolviert und sind sicher nächstes Mal pünktlich beim Training. Der Rest macht eine kleine Ruhepause, ehe Micha, Alex und Renate mit Lektionen fortsetzen, den ganzen Nachmittag gibt es im halbstündigen Wechsel Einzeltraining. Alle andere starten zeitgleich mit einem Fussballturnier. Der Autor freut sich, dass er das Tagebuch erstmals in diesem Jahr ohne großen Zeitabstand zu den tatsächlichen Ereignissen anlegen kann. Mal sehen, ob das weiter so gut klappt.

Im Nachhinein betrachtet gibt es bei einigen unserer Sportler durchaus beliebtere Sportarten als Fußball, was wir in dieser Form nur unterstützen können. Das Turnier litt auch ein wenig unter der Tatsache, dass ständig jemand zur Lektion ging oder von dieser kam. Außerdem bewies sich, dass sich Fechter nie beim Fechten, aber ständig bei Ballsportarten verletzen. Es gab jedoch nix, was nicht mit einem Pflaster oder etwas Kühlung behoben werden konnte, und einen schönen Menschen entstellt ja eh nix.

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir wieder mit Fechten, bei dem Bennis Fanclub immer größer wurde, der halbe Saal hat ihn am Ende angefeuert.

Nach dem Abendessen scheiterte zunächst ein TeGut-Besuch einiger Damen am etwas ungünstigen Zeitmanagement,  dann verschwanden die meisten Sportler auf den Zimmern. Währenddessen trug sich auf den Fechtbahnen noch einiges zu. Ludwig und Ferdinand probierten sich im Säbelfechten und hatten sichtlich Spaß dabei. Erstaunliches tat sich auch auf der Nachbarbahn. Wir können vermelden, dass seit diesem Abend die gesamte Familie Freye über Fechterfahrung verfügt. Betreut von Alex und Renate wagte Steffi ihre ersten Schritte auf der Planche und nutzte dazu Heiko als Stoßpuppe. Vermutlich werden eventuelle Meinungsverschiedenheiten im Hause Freye zukünftig mit der (Sport-)Waffe geklärt.

Tag 6

Die Wortkargheit beim Frühsport nimmt weiter zu, auch wurden zwei Sportler, bedingt durch das ein oder andere Wehwehchen, von der langen Laufrunde befreit, der Rest zeigte aber weiter unbändiges Durchhaltevermögen. Auch beim Frühstück wurden die Belastungen der letzten Tage bemerkbar, Heiko fing plötzlich an mit dem Käse zu reden! Der Pflasterverbrauch steigt auch langsam, immer mehr Blasen an den Füßen und Händen müssen versorgt werden.

Die Vormittagstrainingseinheit war heute der Auftakt für das Abschlussturnier, bis zur Mittagspause wurden die Vorrunden bestritten. Nach der Stärkung zum Mittag gab es etwas Freizeit, Steffi, Heiko und Christian erledigten noch ein paar Besorgungen im Ort. Der Nachmittag begann mit Lektionen, 1,5 Stunden lang kamen 6 Sportler in den Genuss, mit Renate und Alex an der Waffe zu arbeiten. Der Rest hielt sich beim Volleyball oder Tischtennis warm.

Danach folgte der Direktausscheid des Turniers, es musste ja noch der Gesamtsieger der Jugend und der Schüler ermittelt werden. Alle haben sich noch mal richtig reingehängt, am Ende konnte Lea im Finale der Jugend Jasmin besiegen, Clara siegte bei den Schülern vor Helene.

Besonders zu erwähnen ist noch mal der Zusammenhalt der Gruppe, man erkennt am Umgang auch mit den jüngeren Sportlern, wie die Stimmung ist. Unser Benni ist ja mit Abstand der jüngste im Team, er wurde aber gerade vom Zimmer der großen Mädels und von Jan quasi adoptiert, alle haben ihn angefeuert und unterstützt. Nach Ende seiner eigenen Gefechte arbeitete er dann dafür als Kampfrichter und als Trainer von Jasmin und Lea.

 

Nach den Einzelwettbewerben wollte Alex eigentlich noch ein Mannschaftsturnier durchführen, nach einem kritischen Blick auf die Uhr wurde dieses jedoch abgesagt, immerhin stand ja ein Grillabend im Haus auf dem Plan und der ganze Raum roch schon nach Bratwurst.

Während unsere Fechter kurz in den Zimmern verschwanden, um sich frisch zu machen, baute das Betreuerteam die Bahnen und Anlagen in gefühlter Weltrekordzeit ab, nach 20 Minuten war alles verstaut.

Beim Grillabend wurde nicht nur gegessen, sondern auch mit einer anwesenden Basketballgruppe die Vor- und Nachteile der beiden Sportarten kritisch erörtert. Über Details schweigen wir uns an dieser Stelle aus.

Mit vollen Mägen versammelten sich alle noch mal in unserem Trainingsraum, wo Alex zunächst ein sehr positives Fazit des Trainingslagers zog, ehe die Siegerehrung des Turniers durchgeführt wurde. Anschließend hatte Heiko noch eine kleine Überraschung parat, er hatte heimlich einen ca. 30-minütigen Film aus den Bildern der letzten Tage erstellt und sorgte damit für einen amüsanten Rückblick.

Anschließend kam es zu einer Kartenrunde mit Lea, Sonja, Sophie, Jasmin, Jan, Christian und Heiko, wobei die Jugendlichen unter den kritischen Augen von Steffi und Renate ihre neuerworbenen Doppelkopffähigkeiten präsentierten, ehe Heiko und Christian in ein Kartenspiel eingeweiht wurden, dessen Namen wir jetzt hier nicht nennen wollen. Abschließend verschwanden alle recht müde in den Zimmern.

Tag 7

Die letzte sportliche Tätigkeit des diesjährigen Trainingslagers war, wie gewohnt, der Frühsport, wobei die Motivation doch eher durchwachsen war, aber es kamen alle aus dem Wald zurück. Unser Cheftrainer drückte sich diesmal und reiste bereits frühzeitig nach Erfurt ab, hatte aber wichtige Termine und war damit entschuldigt.

Das letzte Frühstück lief ohne Gespräche mit den Nahrungsmitteln ab, im Anschluss wurde das Fechtmaterial gemeinschaftlich in die Autos geladen, ehe die Zimmer geräumt wurden und die Sportler auf die Abholung warteten. Für das Show-Programm während der Wartezeit sorgten unsere Mädels, die es nicht lassen konnten, und unbedingt die Bobby-Cars für die Kleinkinder ausprobieren mussten. Sah witzig aus. Gegen 11 Uhr machten sich die letzten wieder gen Heimat und waren traurig, dass alles schon wieder vorbei ist, es hat Spaß gemacht!

Wir danken für die Aufmerksamkeit!

Clara, Daphne, Helene, Hannah, Christine, Lea, Wiebke, Kirsten, Sonja, Sophie, Jasmin, Benni, Ferdinand, Ludwig, Jan, Steffi, Renate, Micha, Alex, Heiko und Christian und natürlich unsere Gäste vom Dienstag